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Alexander Brockmeier Mitglied des Landtags von Nordrhein-Westfalen

Brockmeier besucht Kreissportjugend in Steinfurt


Steinfurt. Am Freitag besuchte Alexander Brockmeier, Landtagsabgeordneter aus Rheine und Kreisvorsitzender der FDP Kreis Steinfurt die Kreissportjugend Steinfurt und informierte sich über die anstehenden Projekte und Veranstaltungen. Der Vorstand der Kreissportjugend stellte die breite und vielseitige Arbeit der sportlichen Kinder- und Jugendförderung vor.

Die Kreissportjugend Steinfurt realisiert mit verschiedenen Akteuren der Kinder- und Jugendarbeit, des Breitensports und der kommunalen Vereine unterschiedlichste Veranstaltungen und sportliche Aktivitäten. Neben einem gewählten Vorstand wird der Verein besonders durch weitere ehrenamtliche, projektbezogene Unterstützerinnen und Unterstützer begleitet. Darüber hinaus arbeitet die Kreissportjugend Steinfurt eng mit der Sportjugend NRW zusammen.

Die Kinder- und Jugendarbeit stelle für die schwarz-gelbe Landesregierung einen besonderen Schwerpunkt ihrer Arbeit da, so Brockmeier im Vorfeld des Besuches. Die Gesprächsteilnehmerinnen und -teilnehmer diskutierten angeregt über die finanziell bereitgestellten Landes- und Bundesmittel. „Die Mittel des Kinder- und Jugendförderplans werden um 10 Prozent auf nunmehr 120 Millionen Euro angehoben. Dies kommt auch der Sportförderung vor Ort zu Gute,“ äußert sich Brockmeier zum unlängst vorgestellten Kinder- und Jugendförderplan. Er führte weiter aus: „Die neue Schwerpunktsetzung der Landesregierung stärkt die wichtige und erfolgreiche Kinder- und Jugendarbeit im Land und bietet der kommenden Generation des Landes Chancen, sich positiv zu entwickeln.“

Um die Kinder und Jugendlichen bei ihren sportlichen Aktivitäten und dem ehrenamtlichen Engangement zu unterstützen, waren sich die Gesprächsteilnehmerinnen und -teilnehmer einig, dass besonders im Bereich der Mobilität im ländlichen Raum Verbesserungsbedarf herrscht. Brockmeier fasste die Diskussion wie folgt zusammen: „Der Ausbau des ÖPNV, besonders im ländlichen Raum, ist auch eine Frage guter Kinder- und Jugendarbeit. Wir müssen die Möglichkeiten der Mobilität junger Leute stärken, damit das sportliche Ehrenamt weiterhin gut ausgeführt werden kann.