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Alexander Brockmeier Mitglied des Landtags von Nordrhein-Westfalen

Brockmeier besucht Stadtjugendring Rheine


Rheine. Am Freitag besuchte Alexander Brockmeier, Landtagsabgeordneter aus Rheine und Kreisvorsitzender der FDP Kreis Steinfurt, den Stadtjugendring Rheine. Brockmeier wurde dabei vom Vorsitzenden der Stadtratsfraktion Rheine, Detlef Brunsch, und vom jugendhilfepolitischen Sprecher der Stadtratsfraktion Rheine, Dr. Christian Grävinghoff, begleitet.

Der Stadtjugendring stellte den FDP-Politikern ihre Arbeit und die anstehenden Projekte in der Stadt Rheine vor. Als Dachverband von mehr als 80 Vereinen und Mitgliederorganisationen vertritt der Stadtjugendring die Interessen von rund 20.000 Jugendlichen in Rheine. Brockmeier lobte das zu weiten Teilen ehrenamtliche Engangement und betonte die wichtige Zusammenarbeit zwischen Politik und Stadtjugendring: „Ich freue mich sehr über die gute Zusammenarbeit aller Beteiligten in der Kinder- und Jugendarbeit in Rheine und im Kreis Steinfurt. Die Überarbeitung des kommunalen Kinder- und Jugendförderplanes wird mit großem Einsatz der Interessensgruppen ausgestaltet und bietet die Möglichkeit ein solides Fundament für die kommenden Herausforderungen zu stellen.“

„Als wichtige Aufgabe haben wir die Realisierung und den Ausbau weiterer bzw. bestehender Freizeiträume für junge Menschen erkannt. Das ehrenamtliche Engagement für die Kinder- und Jugendarbeit braucht dafür ausgestatte Räume in der Stadt. Diese Räume stellen Begegnungsorte unterschiedlicher Generationen dar und geben den jungen Menschen eine Möglichkeit zum gemeinsamen Austausch und zur außerschulischen Freizeitgestaltung,“ äußerte sich Dr. Grävinghoff zur aktuellen Lage in der Stadt Rheine.

Stadtratsfraktionsvorsitzender Brunsch stellte die Honorierung des ehrenamtlichen Engagements im Kreis Steinfurt heraus: „Mit der JuLeiCa wurde ein Instrument geschaffen, um das ehrenamtliche Engangement der jungen Menschen zu honorieren. Wir müssen die daraus entstehenden Vergünstigungen im Freizeitbereich ausbauen und weitere Kooperation anstoßen.“