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Alexander Brockmeier Mitglied des Landtags von Nordrhein-Westfalen

Brockmeier informiert sich über Zukunft Rohstoffgewinnung in der Region


Hörstel. Am Montag traf sich der Landtagsabgeordnete und FDP-Kreisvorsitzende Alexander Brockmeier mit Vertretern der Arbeitsgemeinschaft der Abbaubetriebe in der Bergbauregion Ibbenbüren (AABI) und der Unternehmen BMO und Calcis zu einem Gespräch zu der Zukunft der Rohstoffgewinnung im Kreis Steinfurt. Ort des Gespräches war das Klinkerwerk der ABC Klinkergruppe in Hörstel. Brockmeier wurde vom Vorsitzenden der FDP-Kreistagsfraktion Hans-Jürgen Streich begleitet.

In dem Gespräch diskutierten die Teilnehmer Fragen der Rohstoffgewinnung im Kreis Steinfurt sowie der vorhandenen Rahmenbedingungen und der Planungssicherheit durch den Landesentwicklungs- und Regionalplan.

Brockmeier erläuterte die gestalterische Rolle der Politik und die geplanten Ansätze der schwarz-gelben Landesregierung: „Die standortgebundene Industrie der Rohstoffgewinnung hat einen festen Platz im Kreis Steinfurt. Wir werden den Landesentwicklungsplan an die aktuellen Gegebenheiten anpassen, um auch in Zukunft hochqualifizierte Arbeitsplätze in der Region binden zu können. Die Planungssicherheit und eine Orientierung an modernen Standards und Zielsetzungen steht dabei im Mittelpunkt des politischen Handelns.“

„Uns liegt die Wettbewerbsfähigkeit der regionalen Wirtschaft besonders am Herzen. In Nordrhein-Westfallen muss die Rohstoffindustrie Ausgleichsflächen im Verhältnis 1 zu 3 zu Verfügung stellen. Hier sehen wir akuten Handlungsbedarf. Die regionale Wirtschaft darf nicht durch Wettbewerbsnachteile geschädigt werden.“ so Brockmeier im Zuge des Gespräches.

Im Anschluss an das Gespräch führten Vertreter der ABC Klinkergruppe die Teilnehmer durch das Klinkerwerk und erläuterten die unterschiedlichen Produktionsprozesse. „Besonders die Automatisierung der Produktionsprozesse ist beeindruckend. Die vorschreitende Automatisierung und Digitalisierung stellt für unsere regionale Wirtschaft eine große Chance dar,“ äußerte sich Brockmeier positiv nach der Produktionsbesichtigung.