< Alexander Brockmeier MdL Die NRW-Koalition fördert mit insgesamt 386.506 Euro Sportstätten in Horstmar und Steinfurt
Alexander Brockmeier Mitglied des Landtags von Nordrhein-Westfalen

Die NRW-Koalition fördert mit insgesamt 386.506 Euro Sportstätten in Horstmar und Steinfurt

Um dem Sanierungsstau bei den Sportstätten im Land entgegenzuwirken, fördert die NRW-Koalition Sportvereine und Sportverbände vor Ort. Dazu werden mit dem Infrastrukturprogramm „Moderne Sportstätte 2022“ 300 Millionen Euro ausgeschüttet. „Der Breitensport in Nordrhein-Westfalen profitiert von der Modernisierungsoffensive der NRW-Koalition. Ich freue mich, dass die Sportvereine TuS Germania Horstmar 1910 e.V. und SV Westfalia Leer 1945 e.V. in Gemeinde Horstmar jetzt 150.000 Euro bzw. 176.556 Euro in ihre Sportinfrastruktur investieren können. Der Tennisclub Grün-Weiß Burgsteinfurt 1953 e.V. erhält 59.950 Euro aus dem Landesprogramm. Damit erhöhen wir die Attraktivität des Sportangebots und setzen ein solides Fundament für weiteres ehrenamtliches Engagement", betont Brockmeier.

Die Mittel aus dem Förderprogramm werden gezielt eingesetzt. So fließen sie auf der einen Seite in die Instandhaltung und Sanierung. Auf der anderen Seite werden digitale, nachhaltige, energetische und barrierefreie Faktoren mit berücksichtigt. Zudem werden Maßnahmen zur Vermeidung von Unfällen und zur Förderung der Geschlechtergerechtigkeit gefördert.

„Entscheidend ist auf dem Platz. Dort sorgt die schwarz-gelbe Landesregierung bei den Sportvereinen in Horstmar und Steinfurt für die besten Bedingungen und viel Freude am Sport“, erläutert Brockmeier.

Das Förderprogramm zeichnet sich durch ein vereinfachtes Bewilligungsverfahren für Förderzuwendungen bis 100.000 Euro aus und ist mit einem unkomplizierten Verwendungsnachweis für alle Förderbescheide nutzer-freundlich gestaltet. „Jeder an der Sportbasis hat die Möglichkeit von dem Landesprogramm zu profitieren, um den Sportlerinnen und Sportlern eine funktionstüchtige und zeitgemäße Sportinfrastruktur zu bieten“, erklärt Brockmeier.