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Alexander Brockmeier Mitglied des Landtags von Nordrhein-Westfalen

Landtagsabgeordneter Alexander Brockmeier begrüßt „NRW Überbrückungshilfe Plus“

Düsseldorf. Am heutigen Mittwoch teilte das Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie mit, das Soforthilfeprogramm „NRW Überbrückungshilfe Plus“ auf den Weg zu bringen. Dieses Programm schließt dabei nahtlos an die Soforthilfen der letzten Monate an und stellte eine Ergänzung zu den Mitteln der Bundesregierung dar.

„Besonders kleine Unternehmen und Soloselbstständige sind von der Corona-Pandemie stark betroffen. Es freut mich deshalb sehr, dass die schwarz-gelbe Landesregierung an dieser Stelle erneut ein unkompliziertes und unbürokratischen Soforthilfeprogramm präsentiert hat. Ab sofort erhalten Unternehmen, deren Umsätze in den Monaten April und Mai 2020 mindestens 60 Prozent unter Vorjahr lagen, einen Zuschuss von 1.000 für max. drei Monate. Damit können ein Teil des Umsatzausfalles kompensiert und Fixkosten deckt werden,“ so Brockmeier.

Insgesamt rechnet das NRW-Wirtschaftsministerium mit 100.000 Antragsstellungen und plant dafür 300 Millionen Euro ein. „Diese finanziellen Mittel sind eine sinnvolle und zielgerichtete Ergänzung der Bundeshilfen und kommen direkt bei den Unternehmen an. Davon werden auch zahlreiche Unternehmen und Soloselbstständige im Kreis Steinfurt profitieren,“ ist sich Brockmeier sicher.

Die Antragsstellung erfolgt über einen vom Antragsteller beauftragten Steuerberater, Wirtschaftsprüfer oder vereidigten Buchprüfer. Der Berater kann sich dabei vom 10. Juli an auf einer von der Bundesregierung bereitgestellten Plattform registrieren und den Antrag einreichen. Mehr Informationen sind auch unter folgender Adresse zu finden: www.wirtschaft.nrw/ueberbrueckungshilfe

„In den letzten drei Monaten haben der Bund und das Land NRW mit den Soforthilfeprogrammen bereits 426.000 Solo-Selbstständigen und Kleinstunternehmen geholfen und Mittel in Höhe von insgesamt 4,5 Milliarden Euro ausgezahlt. Die Landesregierung lässt die Unternehmen und Arbeitnehmer in unserem Land also nicht im Stich und wird auch in Zukunft alles daran setzen, den Wirtschaftsstandort Nordrhein-Westfalen zu erhalten,“ so Brockmeier abschließend.