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Alexander Brockmeier Mitglied des Landtags von Nordrhein-Westfalen

Landtagsabgeordneter Brockmeier im Gespräch mit RAG-Geschäftsführer Kunz

Ibbenbüren. Zu einem gemeinsamen Austausch am neuen Standortquartier der RAG Anthrazit trafen sich der Landtagsabgeordnete Alexander Brockmeier und der Geschäftsführer der RAG Anthrazit Jürgen Kunz. Begleitet wurde Brockmeier vom Spitzenkandidaten der Freien Demokraten zur Kreistagswahl Hans-Jürgen Streich. Kunz stellte den beiden FDP-Politikern den aktuellen Entwicklungsstand des geplanten Grubenwasserkanals und die zukünftige Standortentwicklung vor.

„Der transparente und bürgernahe Umgang mit der weiteren Standortentwicklung in der Bergbauregion rund um Ibbenbüren beeindruckt mich sehr. Der Bau des Grubenwasserkanals ist dabei ein ambitioniertes Projekt, dass nun mit größter Sorgfalt weiter vorangetrieben wird. Dabei wird auch die Tradition des Steinkohleabbaus nicht aus dem Blick verloren. Das neue Standortquartier vereint einen traditionsbewussten Bezug mit einer modernen, innovativen Zukunft. In den nächsten Jahren wird aus dem Ort des Steinkohleabbaus ein Schwerpunkt der Batteriezellenforschung. Mit diesem innovativen Ansatz tragen wir nicht nur dazu bei, nachhaltige Zukunftstechnologien zu entwickeln, sondern schaffen auch wichtige Arbeitsplätze für die Region,“ so Brockmeier.

„Die RAG ist tief verwurzelt in der Region. Dabei ist die Verantwortung für die Menschen im Kreis Steinfurt und für die Natur und Umwelt deutlich spürbar. Als Freie Demokraten unterstützen wir den Bau des Grubenwasserkanals, der es in Zukunft ermöglicht das vorhandene Grubenwasser sicher aus dem Berg abzuleiten und gezielt aufbereiten zu können,“ merkte Hans-Jürgen Streich an.

„Verantwortung steht bei uns an erster Stelle. Das galt für den Betrieb des Bergwerks und das gilt auch für den Rückzug. Verantwortung haben wir für die Sicherheit unserer Mitarbeiter und auch für den Umweltschutz und die Region. Wir stellen uns den Aufgaben und machen das maximal transparent. Jeder in der Region, ob er nun in den Behörden oder den Umweltverbänden tätig ist oder aber auch jeder Bürger hat die Möglichkeit sich über unsere Anträge oder die Gutachten online zu informieren und uns mit Fragen oder Anregungen zu kontaktieren. Wir freuen uns über jeden konstruktiven Beitrag und werden diese auch berücksichtigen,“ so Jürgen Kunz.